Berufserfahrung
Teodora Veruović hat ihr Studium an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Belgrad als Jahrgangsbeste mit einem Notendurchschnitt von 10,00 abgeschlossen. Nach ihrem Bachelorstudium absolvierte sie ein Masterstudium im Bereich Sachenrecht an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Belgrad mit einem Notendurchschnitt von 10,00. Während ihrer Studienzeit wurde sie für ihre herausragenden akademischen Leistungen mit Stipendien der Stiftung Prof. Dr. Mirko Vasiljević für die Jahrgangsbeste, des Fonds für junge Talente „Dositeja“, des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und technologische Entwicklung sowie der Fakultät für Rechtswissenschaft ausgezeichnet.
Das Staatsexamen legte sie mit Auszeichnung ab. Darüber hinaus sammelte sie wertvolle Erfahrungen durch ein Praktikum beim Rechtsanwalt Zdenko Tomanović sowie eine Spezialisierung im Bereich Compliance an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Belgrad.
Rechtsgebiete
- Immobilien & Baurecht
- Wirtschaftsrecht
- Mediation – Alternative Streitbelegung
- Gerichtsverfahren
- Internationales Inkasso
- Verwaltungsrecht
Bemerkenswerte Fälle
- Vertretung multinationaler Unternehmen in Wirtschaftsstreitigkeiten
- Vertretung einer Fluggesellschaft in Verfahren zur Forderungseintreibung und zum Schadensersatz aufgrund vertraglicher Haftung
- Vertretung eines Arbeitgebers während der Verhandlungen und des Abschlusses eines Tarifvertrags mit einer repräsentativen Gewerkschaft
Ausbildung
- LL.M. Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Belgrad
- LL.B. Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Belgrad
- Studien zur Wissensinnovation im Bereich Compliance, Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Belgrad
Professionelle Mitgliedschaften
- Anwaltskammer Serbien
- Anwaltskammer Belgrad
Sprachen
ENGLISCH, SERBISCH
PUBLIKATIONEN UND KONFERENZTEILNAHMEN
Veruović, T. (2025) „Der aktuelle Anpassungsbedarf des Streikgesetzes„, Zeitschrift für Rechtstheorie und -praxis „Branič“, Ausgabe 02/2025, Herausgeber: Anwaltskammer Serbien, S. 140-150)
